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pte20070531004 in Leben

"Zappelphilipp" in Ostdeutschland drei Mal häufiger behandelt

Neuerkrankungen wahrscheinlich wegen umweltbedingtem Risiko


Halle an der Saale (pte004/31.05.2007/06:25)

So genannte Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörungen (ADHS), von denen zumeist Jugendliche und Kinder betroffen sind, werden in Ostdeutschland fast drei Mal häufiger im Krankenhaus behandelt als in den westlichen Bundesländern. Zu diesem Ergebnis kommen Wissenschaftler des Universitätsklinikums Halle in ihrer aktuellen Untersuchung über die quantitative Verteilung der Hospitationsbehandlungen von ADHS-ähnlichen Erkrankungsphänomenen. "Diese Entwicklung lässt sich einerseits auf die deutlich geringere Anzahl ambulant tätiger Kinder- und Jugendpsychiater in den neuen Bundesländern zurückführen", erklärt Andreas Stang vom Institut für Medizinische Epidemiologie, Biometrie und Informatik der Universität Halle-Wittenberg http://www.medizin.uni-halle.de/imebi , im Gespräch mit pressetext. Andererseits sei der durchschnittlich höhere Schweregrad der Erkrankungen im Osten ein Indiz für die Ungleichverteilung.

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