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FRüHERE MELDUNGEN

pte19980127014 in Business

* Web-Sites parodieren die Klon-Hysterie *

Ein Klon zum Bestellen


München (pte) (pte014/27.01.1998/20:43)

Derzeit bieten Richard Seed http://www.heise.de/tp/deutsch/inhalt/co/2244/1.html) oder Clonaid <http://www.clonaid.com> des Sektenchefs Rael, angeblich die erste Firma zum Klonen von Menschen und zum Archivieren von menschlichen Genen für die spätere Verwendung, sowie die Dream Technologies (http://www.d-b.net/dti/) die neuesten Web-Sites auf dem Gebiet der Klon-Technik, jedoch entpuppen sie sich als Scherz.

Dream Technologies bietet an, nicht nur aus eigenen Zellen günstig und mit hohen Standards Klone herzustellen, sondern auch Prominentenklons (Cindy Crawford - 80.000 Dolllar, John F. Kennedy - 500 Dollar, etc.). Natürlich kann man sich von einem Embryo einen Backup zulegen oder noch schnell das Geschlecht wechseln. Wer unbedingt will, darf auch Tiere klonen lassen und so wunderbaren Vermehrung von Pandas und anderen beitragen. Dinosaurier sind leider noch keine im Angebot, dafür aber Ersatzmütter zum Austragen des Klons. Das Bestellformular enthält einige Klauseln, die jedoch bedenklich stimmen.

Eine ähnliche ironische Site ist die von Clone Inc. (http://www.themeu.net/clones/) . Hier bietet man Klons mit Zertifikaten an, die bestätigen, daß alle unerwünschten Eigenschaften des Originals entfernt wurden. Wem ein ganzer Klon zu teuer ist, er sich auch keinen King Elvis leisten kann, der kann auch auf geklonte Körperteile zurückgreifen.

* "Spammer-Jagd" *
Der Kampf gegen Spammer (unerwünschte Versender von E-Mail-Werbung) ist für einige Netznutzer zum Krieg geworden - und die Provider machen mit. Kaum wurde in der Newsgroup "news.admin.net-abuse.email" die Meldung veröffentlicht worden, daß die zwei bekannt Spammer eine Website eröffnet hatten, meldeten sich erboste Surfer bei dem Internet-Provider "Galaxy Net" (http://www.galaxy-net.net). "Galaxy Net" reagierte blitzschnell: schon am Wochenende war das Netzangebot der beiden bekannten Spammer vom Server des Unternehmens verschwunden.

Was an dem Angriff auf den Internet-Provider "Galaxy Net" neu ist, ist die Vehemenz der Attacke und die Zahl der Beteiligten. War der Kampf gegen Spam vor einem Jahr noch die Sache einer handvoll amerikanischer Netzaktivisten, scheint sich "Spammer-Bashing" langsam zu einem neuen Hobby von Netzusern zu entwickeln. Gleichzeitig wurde Galaxy Net nicht nur angekündigt, auf eine schwarze Liste gesetzt zu werden. Einige Anrufer drohten sogar, den Provider von den Routern anderer Internet-Provider und somit vom gesamten Internet abzuschneiden. (telepolis) (Ende)
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