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FRüHERE MELDUNGEN

pte19980208009 in Business

* Vererbungsmuster bei Asthmaerkrankungen *

Gen für erhöhtes Asthma-Risiko vorbelasteter Kindern verantwortlich ?


München (pte) (pte009/08.02.1998/14:38)

Aus der derzeit laufenden Atemwegsstudie der Europäischen Union errechneten die Forscher, daß Kinder, bei denen ein Elternteil an Asthma erkrankt ist, selbst ein um den Faktor 2,9 bis 3,2 erhöhtes Asthmarisiko besitzen. Sie ermittelten, daß mindestens ein Hauptgen beteiligt ist. Das Gen spielt gleichzeitig bei allergischen Erkrankungen eine wichtige Rolle und kommt bei knapp einem Viertel der Bevölkerung vor. Nun sind Wissenschaftler vom GSF-Forschungszentrum Neuherberg in Zusammenarbeit mit Kinderkliniken dabei, das Gen aufzuspüren. [Quelle: GSF-Forschungszentrum]

* Streß von Pflanzen eruierbar *
Mit Laser und Digitalkamera lassen sich Belastungen erkennen

Ein System zur sogenannten Fluoreszenz-Bildanalyse haben Botaniker der Universität Karlsruhe und Physiker eines Forschungszentrums in Straßburg entwickelt. Die Pflanzen werden dabei mit kurzwelligem UV-Licht bestrahlt, und an der Zusammensetzung der Fluoreszenzsignale in blau, grün oder rot, erkennen die Wissenschaftler, ob die Pflanze belastet ist. So läßt sich relativ einfach die Wirkung von Wasser- oder Nährstoffmangel, Hitzestreß, Schädlingsbefall, aber auch von Luftschadstoffen oder Pflanzenschutzmitteln erkennen. Jetzt wollen die Forscher ein Allradgeländefahrzeug mit ihrer Apparatur ausstatten, um damit im Freiland - also in der Landwirtschaft oder im Obst- oder Weinbau - Pflanzen zu untersuchen.

* Quacksalber haben wieder Hochkonjunktur *
Wie BBC unter Berufung auf eine Untersuchung des British Medical Journal berichtet, sind Gesundheitsinformationen im Internet mit größter Vorsicht zu genießen. Aus einer Untersuchung des Fachblattes von 41 WWW-Angeboten zum Thema "Behandlung von Fieber bei Kindern" geht hervor, daß nur vier davon brauchbare Hinweise gaben. http://news.bbc.co.uk/hi/english/sci/tech/newsid%5F47000/47664.stm

Auch andere Experten warnen vor zuviel Vertrauen in die Gesundheitsinfos via Internet. So warnt das britische E-Zine Techserver unter Berufung auf eine Reuters-Meldung vor dem Kauf von Sperma im Internet. Da dieses nicht analysiert werde, drohe die Gefahr der Übertragung von HIV-, Hepatitis- oder Syphilis-Erregern. http://www.techserver.com/newsroom/ntn/info/012898/info13_25687_noframes.html (Ende)
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