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FRüHERE MELDUNGEN

pte19970908009 in Business

* Transfettsäuren begünstigen Brustkrebs *

US-Studie belegt signifikanten Zusammenhang


North Carolina (pte) (pte009/08.09.1997/21:25)

Frauen in den Wechseljahren haben ein um 40 Prozent erhöhtes Risiko, an Brustkrebs zu erkranken, wenn sie einen erhöhten Transfettsäurespiegel haben. Leonore
Kohlmeier von der University of North Carolina (http://www.unc.edu) konnte dies erstmals an fast 700 Frauen im Alter zwischen 50 und 74 nachweisen. Transfettsäuren kommen hauptsächlich in tierischen Produkten und gehärteten pflanzlichen Fetten vor. Wie es in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift "Cancer Epidemiology" heißt, war das Gewebe von Frauen mit Brustkrebs stärker mit Transfettsäuren belastet als das der gesunden Probantinnen. Der Verzehr mehrfach ungesättigter Fettsäuren vermindere jedoch deren schädliche Wirkung. [Quelle: Cancer Epidemiology, Biomarkers & Prevention, Sept. 1997]

* Spätfolgen für Gewaltopfer *
Opfer von Gewalttaten brauchen in ihrem weiteren Leben mehr medizinische Hilfe als andere. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von Kriminologen der University of South Carolina (http://www.csd.sc.edu/), die heute in der Zeitschrift "Behavioral Medicine" veröffentlicht ist. Menschen, die beraubt, vergewaltigt oder in anderer Form verletzt wurden, konsultieren danach im ersten Jahr nach der Tat durchschnittlich 18 Prozent häufiger den Arzt oder Psychiater als andere. Im zweiten Jahr steigt die Rate auf 56 Prozent, heißt es in der Studie, im dritten Jahr liege sie wieder bei 31 Prozent. Außerdem litten diese Menschen verstärkt an Spätfolgen, die von seelischen Problemen bishin zu schweren körperlichen und chronischen Erkrankungen reichen. Da die meisten der Gewaltopfer aber immer noch anonym blieben, empfehlen die Kriminologen, eine Kurzdiagnose für Gewalttraumen an großen medizinischen Einrichtungen einzuführen. [Quelle: Behavioral Medicine 05.09.97] (Ende)
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