pte19971204006 in Business
* Streß beeinträchtigt die Spermienproduktion *
Ursächlicher Zusammenhang zwischen mentaler Überbelastung und
New York (pte) (pte006/04.12.1997/10:56)
Streß belastet die Nerven, das Herz und den Blutdruck - und direkt auch die Hoden des Mannes. Der US-Endokrinologe Matthew Hardy vom Population Council in New York hat erstmals einen ursächlichen Zusammenhang zwischen mentaler Überbelastung und einer verminderten Spermien-Produktion gefunden. Der entscheidende Faktor dabei ist das körpereigene Streßhormon Cortisol, das in den Nebennieren produziert wird. Es wirkt auf die Ledyg-Zellen im männlichen Hoden. Diese Zellen produzieren das männliche Geschlechtshormon Testosteron, das wiederum für mehr Spermien sorgt.
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