pte20080401034 in Business
Österreichischer Mittelstand trotz Fachkräftemangel optimistisch
Investitionen und neue Jobs geplant, Entbürokratisierung gefordert
Wien (pte034/01.04.2008/13:55)
Trotz der Finanzkrise bewerten 96 Prozent der österreichischen Mittelstandsunternehmen ihre gegenwärtige Geschäftslage positiv. Zwar will die Mehrheit der 500 befragten Firmen auch im laufenden Geschäftsjahr investieren und damit neue Arbeitsplätze schaffen, dennoch behindert nach wir vor der Mangel an qualifizierten Arbeitskräften die weitere Entwicklung. Zu diesem Fazit gelangt der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsspezialist Ernst & Young http://www.ey.com in seinem heute, Dienstag, vorgestellten "Mittelstandsbarometer 2008". Als weitere Themen wurden die Senkung von Lohnnebenkosten und Entbürokratisierung genannt. "Der Fachkräftemangel ist ein Problem quer durch alle Branchen, wobei es für einen Großteil der Firmen sinnvoll ist, auch projektorientierte Zeitarbeit einzuführen", sagt Helmut Maukner, Country Managing Partner Ernst & Young Österreich, gegenüber pressetext.
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