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pte20080708029 in Business

Österreichische Sparfüchse ziehen sich stark zurück

Hohe Lebensmittel-, Benzin- und Energiepreise schüren Inflationsangst


Wien (pte029/08.07.2008/13:52)

Die Rohölpreise und die Folgen aus der Inflation haben dazu geführt, dass mehr als die Hälfte der Österreicher glaubt, weniger als noch vor drei Jahren sparen zu können. Im Zuge dessen stieg auch die Skepsis gegenüber Wertpapieren leicht an, wobei vor allem Finanzprodukte mit Kapitalgarantie besonders stark nachgefragt werden. Zu diesem Schluss gelangt die Bank Austria Creditanstalt http://www.bankaustria.at in ihrem heute, Dienstag, präsentierten GeldAnlageBarometer, das beim Marktforschungsinstitut Fessel-GfK http://www.gfk.at in Auftrag gegeben wurde. Demnach sind nur noch 42 Prozent der Befragten der Ansicht, derzeit mehr oder zumindest gleich viel als noch vor drei Jahren zu sparen. Im Jahr zuvor lag dieser Wert noch bei 56 Prozent. "Die Inflation, die hohen Preise bei Nahrungsmitteln, Benzin und nicht zuletzt Gas und Strom wirken sich unweigerlich negativ auf die Realeinkommen der Menschen aus", so Stefan Bruckbauer, stellvertretender Chefökonom der Bank Austria, gegenüber pressetext.

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