pte20000724025 in Business
Österreich trennt sich von seinem Immobilienbesitz
Wirtschaftsministerium erwartet 30 Mrd. Schilling Erlös
Wien (pte025/24.07.2000/15:43)
Die Republik Österreich wird sich von einem Teil ihrer Gebäude und Liegenschaften trennen und diese an die Bundesimmobiliengesellschaft veräußern. Ein entsprechender Gesetzesentwurf wurde vom Wirtschaftsministerium http://www.bmwa.gv.at nun zur Begutachtung ausgesendet. Lediglich historische Objekte von besonderem nationalen Identifikationswert oder touristischer Bedeutung - wie zum Beispiel die Hofburg in Wien - sollen weiterhin von der Burghauptmannschaft Österreich betreut werden und sind prinzipiell von einer Veräußerung ausgeschlossen. Der Bund erwartet bis 2003 Einnahmen von 30 Mrd. Schilling.
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