pte20070626024 in Business
Österreich: Fusionitis nur in Heimatnähe
Übernahmefieber in Südosteuropa - Banken als beliebteste Ziele
Wien (pte024/26.06.2007/12:20)
Die Zahl der Fusionen und Akquisitionen hat rund um den Globus um fünf Prozent zugelegt. Besonders hoch sind die Übernahmeaktivitäten in Südosteuropa. Hier sind im Vergleich zum Vorjahr Zuwächse von 14 Prozent zu verzeichnen, wie ein Bericht des Institute of Mergers, Acquisitions and Alliances (MANDA http://www.manda-institute.org an der Webster Universität Wien zeigt. Österreichs Unternehmen sind dabei, sich bei Zukäufen in der Region den zweiten Rang zurück zu erobern. Dagegen mangelt es den österreichischen Unternehmern offenbar an Fernweh. "Während Österreichs Unternehmen bei Übernahmen in den Märkten nah am Heimatmarkt stark vertreten sind, sind sie außerhalb dieser Region relativ schwach", erklärt Christopher Kummer, Direktor des MANDA-Instituts, gegenüber pressetext.
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