pte20150722006 in Business
"Sex sells": Marken machen sich damit unbeliebt
Gewalt und Sexualität in der Werbung können Schaden anrichten
Columbus (pte006/22.07.2015/10:30)
Den altbekannten Spruch "sex sells" stellt eine neue Studie infrage: Diese hat gezeigt, dass Werbeanzeigen mit sexuellen oder gewalttätigen Inhalten in manchen Situationen die Erinnerung an die beworbene Marke und ihr Image verschlechtern. Die Forscher von der Ohio State University http://osu.edu haben das in einer Meta-Analyse von 53 verschiedenen Experimenten, die in einem Zeitraum von 44 Jahren getätigt wurden, herausgefunden.
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