pte19971105004 in Business
* Rheumatologiekongreß in Wien *
Pressekonferenz am 20. November in der Hofburg
Wien (pte) (pte004/05.11.1997/15:46)
Jeder Zweite leidet im Laufe seines Lebens an rheumatischen Erkrankungen. Der größte europäische Rheumatologiekongreß - das 10. EULAR-Symposium (European League against Rheumatism) bietet vom 20. - 22. November in der Wiener Hofburg eine Übersicht der neuesten Therapiemöglichkeiten bei rheumatischen Erkrankungen wie chronische Polyarthritis, Osteoporose oder Arthrose. Eine Pressekonferenz dazu findet am Donnerstag, dem 20. November 1997, um 10.30 Uhr in die Hofburg-Radetzkysaal, 1010 Wien, Heldenplatz statt. Info: havel@netway.at* Quantenphysik in der Medizin *
Das bisher gültige mechanistisch chemische Weltbild der Medizin reicht nicht mehr aus, um Fortschritte in der Diagnostik und Therapie erzielen zu können. Der Mensch sieht sich vielen neuen, bisher noch nie dagewesenen Belastungen ausgesetzt, von denen viele biophysikalische Relevanz haben. Auf dem 3. Wiener Endobiose-Symposium am 15. - 16. November 1997 werden neue Therapien und bevorstehende Paradigmawechsel in der Medizin des 21. Jahrhunderts diskutiert. Info: Österreichische Gesellschaft für Onkologie, Prof. Dr. med.Dr.h.c. Wolfgang Köstler, Tel./Fax: 0043/1/979 28 60 oder 01-8043582, Email: oego@oego.or.at
* Serotonin und Altern *
Das Serotonin-System im menschlichen Gehirn, das mit dem Verhalten und Stimmungen in Zusammenhang gebracht wird, baut im Alter stark ab. Zu diesem Ergebnis kommt Carolyn Cids Meltzer vom Medizin-Zentrum der Universiät Pittsburgh. Auf der Jahresversammlung der Society for Neuroscience berichtete sie, sie habe mit Hilfe der Postronen Emisssions Tomographie eine 55prozentige Abnahme der Rezeptoren für das Amin Serotonin in mehreren Gehirnregionen festgestellt. Mit den neuen Erkenntnissen ließe sich vielleicht ein Weg finden, um zum Beispiel Altersdepressionen besser zu behandeln. htt:p//www.upmc.edu [Quelle: PM pu]
* Gemeinsame Ursache für Krebs und Herzerkrankungen? *
Wissenschaftler des Cornell University Medical College http://www.cornell.edu haben Hinweise auf gemeinsame Ursachen für Krebs und Arteriosklerose gefunden. Das berichtet das Journal of Clinical Investigation. Ausgehend von der Annahme, daß sowohl Krebs als auch Arteriosklerose von einzelnen Zellen ausgehen können, suchten sie nach Gemeinsamkeiten in diesen Zellen. Auf die Spur führte sie der Wachstumsfaktor TGF-beta, der Zellwachstum unterdrücken kann. Das Gen RII, das für einen bestimmten TGF-Rezeptor codiert, wies sowohl in Arteriosklerose erzeugenden Zellen als auch in Darmtumoren Veränderungen auf. Laut Timothy McCaffrey legt dies die Vermutung nahe, daß beide Krankheiten durch ein und den denselben Defekt entstehen. [Quelle: euerkalert] (Ende)
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