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FRüHERE MELDUNGEN

pte19980113001 in Business

* Playboy gliedert New Media aus *

Schwerpunkt Pay-per-View-Angebote und Katalogverkauf


München (pte) (pte001/13.01.1998/09:11)

Playboy Enterprises will die New-Media-Abteilung aus der Verlagsabteilung ausgliedern. Der Geschäftsbereich New Media soll künftig weiterhin eng mit den Printproduktionen zusammenarbeiten. Schwerpunkt der New-Media-Abteilung sind die Pay-per-View-Angebote sowie Produktmarketing und Katalogverkauf via e-Commerce. Die Umstrukturierung wird auf den bisherigen Erfolg des Online-Auftritts der Playboy-Site unter http://www.playboy.com und dem gebührenpflichtigen "Cyber Club" zurückgeführt. (w&v-online)

* Yahoo beliebteste Internet-Site im Dezember *
Die Yahoo-Adresse http://www.yahoo.com ist mit 16,7 Millionen Besuchern die meistfrequentierte Seite im Internet im Monat Dezember. Das geht aus der Studie "Top 25 Dot.com Domains" des Internet-Marktforschungsunternehmens RelevantKnowledge hervor. Die Plätze zwei und drei belegen Netscape (13,5 Mio. Besucher) und Microsoft (10,5 Mio.).

* Internet Spiele-Liga gegründet *
Im vergangenen Herbst hat die erste Spielsaison in der Profi-Liga für Online-Spiele, der Professional Gamers` League, begonnen. Die Spiele-Liga mit inzwischen 1000 Spielefreaks kann mit einem Vorstand, Schiedsrichtern, Finalspielen, Spieler-Sperren und Sponsoren aufwarten. Die Ausscheidungskämpfe, die nach dem K.O.-System stattfinden, werden über einen Zeitraum von zwei Monaten ausgetragen und können in Echtzeit mitverfolgt werden. Die Sieger erhalten Geldpreise. Forrester Research schätzt die Zahl der Online-Spieler auf 6,9 Millionen und erwartet, daß sich die Zahl bis zum Jahr 2001 verdoppeln wird. http://www.pgl.com

* Computer-Abhängigkeit steigt *
Die Beratergruppe LifeStream Behaviour Center aus Eustis im US-Bundesstaat Florida bietet Behandlungsmöglichkeiten für Menschen an, bei denen die zwanghafte Internet-Nutzung zu einem Rückzug aus der Realität und zur "Schaffung einer irrealen Cyber-Heimat" geführt hat. "Wir werden während unserer Behandlungen noch viel über dieses Problem lernen müssen, da es bisher nur sehr wenige Programme zur Behandlung der Internet-Sucht gibt. Die Gesellschaft und einige Kollegen mögen vielleicht noch Vorbehalte haben, wir glauben jedoch, daß dies für einige Menschen ein echtes Problem ist", so ein Berater des Centers. (Ende)
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