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FRüHERE MELDUNGEN

pte19980206003 in Business

* ORF-Sendeprogramm im Internet *

Alle Radio und TV-Sendungen tagesaktuell nachzulesen


Wien (pte) (pte003/06.02.1998/09:18)

Der ORF präsentiert sein komplettes Radio- und Fernsehprogramm im Internet. Die Programminformationen sind unter http://www.orf.at/orfprog abzurufen. Das Informationspaket wird bereits seit vielen Jahren angeboten. Bisher konnten allerdings nur Zeitungsjournalisten dieses Angebot nutzen. Die ORF-Programminformation bietet den Zugang zu vier Fernsehprogrammen (ORF 1, ORF 2, 3sat und TW1) sowie zu den Programmen von Ö1, Ö3, Blue Danube Radio, FM4 und zu allen neun Regionalradios des ORF. Wer sich über Programmänderungen informieren will, die etwa aufgrund aktueller Ereignisse vom ORF innerhalb dieser Zwölf-Stunden-Schritte vorgenommen werden, kann sich über einen eigenen Link auch diese Detailinformation holen.

* Studie: Deutsche öffentlich-rechtliche Sender am teuersten *
Die öffentlich-rechtlichen TV-Stationen in Deutschland arbeiten weltweit mit dem größten Budget. Dies ergab die von der Bertelsmann Stiftung in Auftrag gegebene Vergleichsstudie von Booz Allen & Hamilton über die Fernsehsysteme in Deutschland Großbritannien, Frankreich, USA, Australien und Neuseeland. Der Gebührenanteil für das Fernsehen macht in Deutschland 40 Prozent der Gesamteinnahmen öffentlicher und privater Sender aus. Er liegt damit höher als in Großbritannien (26 Prozent) und in Frankreich (19 Prozent). Dafür können in Deutschland mit bundesweit 15 Programmen aber auch mehr öffentlich-rechtliche Sender empfangen werden, als in anderen Ländern, so die Studie.

Die Studie empfiehlt den öffentlich-rechtlichen Anbietern, sich weniger auf teure Sport- und Spielfilmprogramme, sondern stärker auf renommierte und kostengünstigere Nachrichten- und Informationsangebote zu konzentrieren. Als beispielhaft werden die Sendungen von BBC (Großbritannien) und ABC (Australien) genannt, die ein qualitativ hochstehendes werbefreies Programm produzierten. Die Bertelsmann Stiftung empfahl bei der Präsentation der Studie eine gesetzgeberische Definition des Programm-Auftrags für öffentlich-rechtliche Anstalten und sprach sich deutlich für die Beibehaltung eines dualen Fernsehsystems aus. Die Studie mit dem Titel "Fernsehen auf dem Prüfstand" kann kostenlos angefordert werden. Fax: 0049-5241-819531. (w&v)

* 600.000 Neukunden im Telekom-Kabelnetz *
Die Deutsche Telekom hat im vergangenen Jahr 600.000 Neukunden für ihr Kabelnetz T-MediaNet gewinnen können. Insgesamt sind nunmehr über 17,3 Millionen Haushalte an das Netz angeschlossen. 13 Millionen Haushalte davon sind im Laufe des Jahres 1997 für den Empfang von 31 auf 33 analoge TV-Programme umgerüstet worden. Wie die Verkabelungsdichte in den einzelnen Bundesländern aussieht, wird die Telekom aus Wettbewerbsgründen künftig nicht mehr bekannt geben, erklärte die Telekom am 4. Februar auf Anfrage. (w&v) (Ende)
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