pte19971115001 in Business
* Neues Reinigungsverfahren für industrielle Kleinteile *
Hochkomprimiertes Kohlendioxid als umweltfreundliche Alternative
Karlsruhe (pte) (pte001/15.11.1997/18:25)
Für den Einsatz chlorierter Kohlenwasserstoffe zur Reinigung von Kleinteilen aus der industriellen Fertigung gibt es jetzt eine umweltfreundliche Alternative. Ein im Forschungszentrum Karlsruhe entwickeltes Verfahren beseitigt Bearbeitungsrückstände, Schmutzreste und Kühlschmierstoffe durch eine Wäsche in hochkomprimiertem Kohlendioxid, das ungiftig und nicht brennbar ist. Während bei konventionellen Reinigungsverfahren z.B. mit organischen Lösungsmittels Reststoffe entstehen, die aufwendig entsorgt werden müssen, vermeidet man mit der CO2-Wäsche nicht nur Sonderabfälle, die Rückstände (Schmieröle, Metallspäne etc.) lassen sich sogar wiederverwenden. Information: Prof. Dr. Eckhard Dinjus, (ITC-CPV), Tel: +49-(0)-7247-82-2861, Fax: +49-(0)-7247-82-5080
Profitieren Sie von
unabhängigem Journalismus!
Lesen Sie mit pressetext Abo+ weiter und unterstützen Sie
Qualitätsberichterstattung für nur 1 EUR pro Woche!
Wenn Sie bereits ein Konto haben, loggen Sie sich ein.
Das Angebot beläuft sich auf 1 EUR pro Woche bzw. 49 EUR im Jahr
– und das, solange Sie wollen. Sie bleiben flexibel, denn Ihr pressetext Abo+
passt sich an Ihre Lesegewohnheiten an und ist jederzeit kündbar
