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FRüHERE MELDUNGEN

pte19971115001 in Business

* Neues Reinigungsverfahren für industrielle Kleinteile *

Hochkomprimiertes Kohlendioxid als umweltfreundliche Alternative


Karlsruhe (pte) (pte001/15.11.1997/18:25)

Für den Einsatz chlorierter Kohlenwasserstoffe zur Reinigung von Kleinteilen aus der industriellen Fertigung gibt es jetzt eine umweltfreundliche Alternative. Ein im Forschungszentrum Karlsruhe entwickeltes Verfahren beseitigt Bearbeitungsrückstände, Schmutzreste und Kühlschmierstoffe durch eine Wäsche in hochkomprimiertem Kohlendioxid, das ungiftig und nicht brennbar ist. Während bei konventionellen Reinigungsverfahren z.B. mit organischen Lösungsmittels Reststoffe entstehen, die aufwendig entsorgt werden müssen, vermeidet man mit der CO2-Wäsche nicht nur Sonderabfälle, die Rückstände (Schmieröle, Metallspäne etc.) lassen sich sogar wiederverwenden. Information: Prof. Dr. Eckhard Dinjus, (ITC-CPV), Tel: +49-(0)-7247-82-2861, Fax: +49-(0)-7247-82-5080

* Automatische Qualitätssicherung bei elektronischen Bauteilen *
Elektronische Baugruppen werden immer kleiner und leistungsfähiger. Nur: wie kann bei den miniaturisierten Baugruppen geprüft werden, ob alle Bauteile richtig montiert wurden oder ob beim Verlöten Fehler aufgetreten sind? Optische Inspektionssysteme sehen nicht alles. Das Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen und Grohmann Technologies (Blankenheim) hat jetzt ein System entwickelt, mit dem eine 100prozentige Prüfung elektronischer Baugruppen mit Radioskopie möglich ist.

Eine Flachbild-Röntgenkamera nimmt ein Bild der durchleuchteten Baugruppe auf. Die Bilddaten werden dann auf einem leistungsfähigen Rechner ausgewertet. Das Inspektionssystem erkennt sofort, ob ein Bauteil falsch montiert oder zuviel Lötmasse aufgetragen wurde. Da die Baugruppen mit Barcodes gekennzeichnet sind, können die Fehler genau zugeordnet werden.

Um flexibel einsetzbar zu sein, muß beim Wechsel der Baugruppe nur ein neues Prüfprogramm erstellt werden. Dieses Verfahren ist materialschonend, da nur Kamera und Röntgenquelle bewegt werden. Das automatische Röntgenprüfsystem wurde bereits zum Patent angemeldet. In Kürze wird bei der Firma Krone Elektronik GmbH die Anlage zur Prüfung sichheitsrelevanter Produkte eingesetzt werden. Information: Dr. Rudolf Hanke, Tel: +49-(0)-9131-776-513, Fax DW 599, Email: hanke@iis.fhg.de (Ende)
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