pte20070612023 in Business
"Manche mögen's heiß": Der Klimawandel und seine ökonomischen Auswirkungen
Staat muss Planungssicherheit für Umweltschutzinvestitionen schaffen
Frankfurt am Main/Düsseldorf (pte023/12.06.2007/10:45)
Manche Wirtschaftszweige mögen es heiß. Auf diese Formel lässt sich die Studie "Klimawandel und Branchen" von Deutsche Bank (DB) Research http://www.dbresearch.com bringen. Der Klimawandel habe nicht nur eine "natürlich-klimatische", sondern auch eine "regulatorisch-marktwirtschaftliche Dimension", schreibt Studienautor Eric Heyman. Erneuerbare Energien zählen zweifelsohne zu den Gewinnern des Klimawandels, da sie in den nächsten Jahren weiterhin von klimapolitisch motivierten Förderprogrammen profitieren. Dagegen werden fossile Energieträger durch staatliche Maßnahmen tendenziell verteuert. Die Energiewirtschaft stehe in Zukunft besonders im Fokus der Politik, so DB Research. Der Erforschung und Entwicklung effizienterer und neuer Energietechniken komme daher eine tragende Rolle zu.
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