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pte20090303025 in Forschung

"Kognitiver Funk" sichert Notfall-Verbindungen

Technologie erkennt und nutzt alle verfügbaren Verbindungsressourcen


Enschede (pte025/03.03.2009/11:25)

Rettungsdienste müssen sich im Katastrophenfall absolut auf Kommunikationsnetzwerke verlassen können. Um eine hohe Zuverlässigkeit auch in Ausnahmesituationen zu gewährleisten, in denen Netzwerke überlastet oder sogar ausgefallen sein können, setzen Forscher an der niederländischen University of Twente http://www.utwente.nl/en auf "kognitiven Funk". Mithilfe eines speziellen Prozessors und eigens dafür entwickelten Algorithmen könnte bei Bedarf freie Bandbreite aus anderen Frequenzbändern geborgt oder ein Ad-Hoc-Netzwerk organisiert werden.

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