business

AUSSENDER



pressetext.austria

Ansprechpartner: ws, email: <A HREF=mailto:redaktion@pressetext.at>redaktion@pressetext.at</A>, Tel. 01/402 48 51


FRüHERE MELDUNGEN

pte19980204004 in Business

* Knoblauch gut fürs Herz *

Neue Studie an der Ohio State University


Wien (pte) (pte004/04.02.1998/13:13)

Knoblauch sorgt dafür, daß die Adern elastischer bleiben. Dies wiederum schützt das Herz und stärkt den Kreislauf. Eine Studie mit 200 Frauen und Männern hat gezeigt, daß "die Aorta von Knoblauch-essenden Siebzigjährigen genauso elastisch war wie die der 55-jährigen", sagt Studienleiter Harisios Boudoulas, Mediziner an der Ohio State University (Columbus, USA). Der genaue Wirkmechanismus der scharfen Knolle ist noch nicht bekannt. Boudoulas vermutet aber, daß Knoblauch das innere Gewebe der Aorta zur Sekretion einer Substanz veranlaßt, die die Blutgefäße weitet und so die Wände elastischer hält.

Die Aorta wird mit dem Alter automatisch steifer, gewöhnlich setzt der Prozeß ab einem Alter von 50 Jahren ein. Die Versuchspersonen, alle zwischen 50 und 80 Jahre alt, nahmen für die Studie über zwei Jahre lang eine 300 Milligramm-Tablette - bestehend aus Knoblauchpulver - ein. Im Alltag allerdings, so der Mediziner, täte es normaler Knoblauch auch. MSNBC http://www.msnbc.com/

* Sonnenstudios: Vorsicht, Krebsgefahr! *
Solarien-Besuche gelten als gesund, wird doch Hautbräune mit Wohlbefinden assoziiert. Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) - http://www.bfs.de - warnt jedoch vor übermäßiger UV-Bestrahlung: Studien in Schweden, Belgien, Schottland und Kanada belegen, daß das Krebsrisiko durch Solarien deutlich erhöht werden kann. Die meisten Sonnenstudios werben mit "unschädlichem" UV-A-Licht. Dieses verursacht im Gegensatz zum energiereicheren UV-B-Licht keinen Sonnenbrand.

Doch um mit UV-A-Strahlung braun zu werden, muß die Haut häufiger oder intensiver diesem Licht ausgesetzt werden. Dadurch ergibt sich das gleiche Krebsrisiko wie bei normalem Sonnenlicht, das aus einem Gemisch von UV-A- und UV-B-Strahlen besteht. Außerdem kann UV-A-Licht in tiefere Hautschichten eindringen. Dadurch steigt die Wahrscheinlichkeit, sich chronische Hautschäden zuzuziehen: Vorzeitige Alterung der Haut und Falten sind die Folge. http://www.bfs.de/publika/texte/weit2.htm

* Glatzen-Gen: gefunden *
Das Gen mit dem Namen "hairless" ("haarlos") liegt auf dem Chromosom acht und sorgt im Normalfall dafür, daß die Körperbehaarung wächst. Ist es hingegen mutiert, so hat der betreffende Mensch weder Kopf- noch Körperbehaarung: auch die Augenbrauen, die Wimpern und die Schambehaarung fehlen. Angela Christiano, Leiterin der Studie, entdeckte das Gen bei einer Großfamilie in Pakistan, die unter völliger Haarlosigkeit (Alopecia universalis) leidet. "Die Identifizierung dieses neuen Gens gibt uns Möglichkeiten, Haarverlust und möglicherweise auch Haarlosigkeit zu behandeln", sagt die Dermatologin von der Columbia-Universitaet (New York). MSNBC http://www.msnbc.com/news/140137.asp (Ende)
Aussender: pressetext.austria
Ansprechpartner: ws, email: <A HREF=mailto:redaktion@pressetext.at>redaktion@pressetext.at</A>, Tel. 01/402 48 51
Website: pressetext.at
|
Top