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pte20060703020 in Business

"Klopfen und Warten": Dienstleistungsökonomie braucht bessere Konzepte

Unternehmen und Behörden sollten sich zum Service-Provider wandeln


Kronberg (pte020/03.07.2006/13:15)

Industriekapitäne, Verbandsfunktionäre und Politiker misstrauen immer noch dem Trend zur Dienstleistungsgesellschaft. Ihr Standardargument: "Vom Haare schneiden alleine kann eine Volkswirtschaft nicht leben". Nach Ansicht von Michael Müller, Experte für Dienstleistungsökonomie und Geschäftsführer der a & o-Gruppe http://www.ao-services.de , belege die populäre Kalenderweisheit nur die Kurzsichtigkeit wichtiger Meinungsführer in Deutschland. "Diese Industrielogik erinnert ein wenig an eine Bemerkung von Adam Smith in seinem 1776 veröffentlichten Werk 'The Wealth of Nations': 'Die Arbeit einiger der respektabelsten Berufsgruppen - Kirchenmänner, Anwälte, Ärzte - ist unproduktiv und ohne Wert.' Das waren die alten Zeiten der Dampfmaschine. Ein Blick in die Statistik belegt, dass der Konsum von Dienstleistungen in Deutschland inzwischen rund 69 Prozent des Bruttoinlandsproduktes ausmacht. Die Wertschöpfungsketten in unserem Land werden schon lange nicht mehr von der industriellen Produktion getaktet", so Müller im Gespräch mit pressetext.

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