pte20150319004 in Leben
"Invisible": Kunstprojekt beseitigt DNA-Spuren
Chemische Lösungen sollen "genetische Privatsphäre" schützen
New York (pte004/19.03.2015/06:15)
Schon eine einzelne Haarsträhne oder ein im Mülleimer entsorgter Kaugummi reichen aus, um einen Menschen aufgrund der einmaligen Struktur der hinterlassenen DNA-Spuren eindeutig zu identifizieren. Vor diesem Hintergrund hat die US-Künstlerin Heather Dewey-Hagborg http://deweyhagborg.com eine Initiative gestartet, die darauf abzielt, bessere Möglichkeiten zum Schutz der eigenen "genetischen Privatsphäre" zu entwickeln. Mit ihrem aktuellen Projekt "Invisible" http://biogenfutur.es bietet sie nun zwei unterschiedliche chemische Lösungen an, die forensische Analysen in Zukunft deutlich schwieriger gestalten könnten.
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