pte20130214003 in Business
"Eurozone braucht dringend ein Geschäftsmodell"
BDI-Geschäftsführer Kerber fordert dritte Industrielle Revolution
Wien (pte003/14.02.2013/06:10)
"Der EU-Binnenmarkt bleibt extrem attraktiv, kaum ein Unternehmen verlässt Europa", sagt Markus Kerber, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) http://www.bdi.eu , auf Einladung der Österreichischen Gesellschaft für Außenpolitik und der Vereinten Nationen http://oegavn.org in Wien. Die Ingredienzien für eine prosperierende Wirtschaft seien alle vorhanden. "Was die Eurozone allerdings dringend braucht, ist ein Geschäftsmodell", so Kerber. Es gehe um eine Art dritte Industrielle Revolution. Zudem müsse sich Europa "auf die vier Kardinaltugenden und den Fleiß" besinnen.
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