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pte19971218009 in Business

* Erzrivalen Sun und Intel kooperieren *

Der Merced-Chip wirft seinen Schatten voraus


New York (pte) (pte009/18.12.1997/14:50)

Die ehemaligen Erzrivalen Intel und Sun wollen künftig zusammenarbeiten. Ein Patent-Gegenlizenzierungs-Abkommen sichert Intel Rechte an der Sun-Software, im speziellen dem Betriebssystem Solaris, während die Sonnenkönige an der kommenden Merced-Chip-Architektur von Intel teilhaben dürfen. Sun erklärte aber, man wolle die eigene Sparc-Halbleiterarchitektur weiterentwickeln. Allerdings ist es kein Geheimnis, daß Sparc im Vergleich zur Intel-Plattform weltweit viel weniger Unterstützung genießt. Zudem stellt sich die Frage, wie ausbaufähig das Sun-Design noch ist. Merced, eine 64-Bit-Gemeinschaftsentwicklung von Intel und Hewlett-Packard, soll 1999 das Licht des Marktes erblicken. Dann soll auch die 64-Bit-Version von Solaris für Merced betriebsbereit sein.

* Multifunktionale Geräte werden 1998 billiger *
Laut einer Studie des US-Marktforschers Dataquest Inc. sinken im kommenden Jahr die Preise für Multifunktionsgeräte, die Fax, Scanner, Drucker und ähnliches beinhalten. Starker Wettbewerb sei die Ursache für den Preisverfall, so die Analysten, die Rückschlüsse auf die Entwicklung in Europa ziehen. Für höhere Ansprüche sind einerseits farbfähige Produkte zu erwarten, anderseits werden die Hersteller von multifunktionalen Geräten gezwungen sein, 1998 ihre Preise zu senken, um mit den immer billiger werdenden reinen Farbdruckern und Farbscannern Schritt halten zu können. Weitere Informationen unter http://www.dataquest.com/

* DVD-Technik laut US-Studie unbekannt *
Die DVD-Technik (Digital Versatile Disk) fristet in den Köpfen der US-Amerikaner ein kümmerliches Dasein. Zu diesem Schluß kommt eine Umfrage der Yankee Group im Vorfeld des Weihnachtsgeschäfts. Nur 28 Prozent der 1900 befragten Haushalte wußten überhaupt von der Existenz der Technik. Wiederum nur 13 Prozent der Wissenden gaben an, wahrscheinlich im Laufe des nächsten Jahres ein DVD-Abspielgerät erstehen zu wollen. Laut Jim Penhune, Leiter der Yankee-Umfrage, glauben die meisten Konsumenten, DVD sei zu teuer und noch zu inhaltsarm. Dem, so Penhune, sei entgegenzuhalten, daß ein DVD-Player rund 500 Dollar koste und die Filmstudios mittlerweile zwischen 400 und 500 Titel anböten. Das ersehnte DVD-Weihnachtsgeschäft dürfte aber definitiv ins Wasser fallen.

* Sieben Anwender basteln an Microsofts Exchange *
Digital Equipment hat sich mit sieben anderen Herstellern von Kommunikationssoftware zusammengetan, um Anwendungen rund um Microsofts "Exchange"-Server zu entwickeln und zu testen. Die Programme sollen auf Digitals Intel- und Alpha-basierten Servern ausprobiert werden, dazu kommen gemeinsam organisierte Anwendertraining und Produktwerbung. Einbezogen werden unter anderem das grafische Workflow-Werkzeug "Keyflow" von Keyfile Corp., das Workgroup-Tool "Frontoffice" von Frontoffice Technologies Inc. und der "Octel Unified Messenger" von Lucent Technologies Inc. (Ende)
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