pte20071207016 in Business
"Ein IT-Bundesbeauftragter ist reine Placebo-Politik"
Bundesverband mittelständische Wirtschaft kritisiert Merkel und BITKOM
Berlin/Hannover (pte016/07.12.2007/11:05)
"Es ist völlig sinnlos, einen Bundesbeauftragten für IT-Fragen oder Bundes-CIO zu schaffen. So viel Kompetenzen kann man dieser Position gar nicht verschaffen, um das IT-Management der Bundesverwaltung auf Vordermann zu bringen und die Abstimmungen mit den Ländern zu verbessern." Mit diesen Worten hat Michael Müller, Wirtschaftssenator des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW) http://www.bvmw.de und Geschäftsführer des IT-Dienstleisters a&o http://www.aogroup.de , die Bemühungen des Branchenverbandes BITKOM vor dem IT-Gipfel mit Bundeskanzlerin Angela Merkel am 10. Dezember in Hannover kritisiert. Auch der Kompromissvorschlag von Merkel, ein Gremium unter Führung von Innenstaatssekretär Hans Bernhard Beus einzusetzen, sei reine Placebo-Politik. "Beus war verantwortlich für die eGovernment-Initiative 'BundOnline 2005' http://www.staat-modern.de und dies bemerkenswert erfolglos. Da sind fast nur Totgeburten herausgekommen", kritisiert Mittelständler Müller.
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