pte20060920041 in Business
Überkapazitäten: BenQ Mobile schnallt den Gürtel enger
Verkauf der Handyfertigung aber als "reine Spekulation" zurückgewiesen
München/Taipeh (pte041/20.09.2006/13:53)
Die Übernahme der Siemens-Handysparte im Sommer 2005 hat sich für den taiwanesischen Elektronikkonzern BenQ als schwere Kost erwiesen. Noch immer kämpft BenQ Mobile http://www.benqmobile.com mit Überkapazitäten in der Handyproduktion. Der vom manager magazin kolportierte Verkauf der Fertigung von Mobiltelefonen steht derzeit aber offenbar nicht zur Debatte. "Das ist reine Spekulation. Daran beteiligen wir uns nicht", sagt BenQ-Mobile-Sprecher Stefan Müller im Gespräch mit pressetext. Richtig sei aber, dass die Überkapazitäten Stück für Stück angefasst würden. "Derzeit wird jeder einzelne Stein im Unternehmen umgedreht und geschaut, wo man noch einsparen kann", so Müller.
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