pte20090221004 in Business
"AUA-Kauf zum denkbar schlechtesten Zeitpunkt"
Bei Lufthansa-Rückzug bleiben nur Schreckensszenarien für AUA
Wien/Frankfurt (pte004/21.02.2009/06:20)
Ein mögliches Platzen der Notübernahme der Austrian Airlines (AUA) http://www.aua.com durch die Lufthansa hätte für die schwer angeschlagene österreichische Fluglinie verheerende Folgen. So existieren nur drei mögliche Szenarien, die der AUA bei einem Scheitern der Übernahme bleiben: Sie muss sich einen anderen Partner suchen, wird weiter schrumpfen oder verschwindet zur Gänze vom Markt. Die Lufthansa habe mittlerweile zwar "genug Cash angehäuft", um die Finanzlast, die die AUA mitbringt, zu verkraften und wisse um den Zustand der Airline, meint der Luftfahrtexperte und Analyst der LBBW http://www.lbbw.de , Christian Götz, im pressetext-Interview. "Dennoch erfolgt der Kauf zum denkbar schlechtesten Zeitpunkt", betont Götz.
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