"Sensation Seekers" lieben die Ungewissheit
Wissenschaftler der TU Darmstadt haben Stimulationsbedürfnis und auch Impulsivität untersucht
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Sprung in die Tiefe: "Sensation Seekers" lieben die Ungewissheit (KI-Bild: ChatGPT/Dall-E)
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Darmstadt (pte015/23.10.2026/12:30)
Menschen mit Tendenz zum "Sensation Seeking", also der Suche nach dem Kick im Sport, bei Glücksspielen oder Abenteuerreisen, lassen sich weniger von ungewissen Reizen abschrecken - aber es hängt davon ab, wie sehr sie den Reiz selbst schätzen. Zu dem Schluss kommen Forscher der TU Darmstadt. Details sind in "Communications Psychology" publiziert.
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