Elektronik bleibt künftig ganz ohne Strom kühl
DGIST-Wissenschaftler nutzen Nanozellulose und profitieren von kostenloser Verdunstungskälte
|
|
Leiterplatte: bald kühlt Folie derartige Bauteile stromlos (Foto: Ioannis Karathanasis, pixabay.com)
|
Daegu (pte003/23.10.2026/06:05)
Forscher des Daegu Gyeongbuk Institute of Science and Technology (DGIST) haben ein neues Kühlverfahren für elektronische Systeme entwickelt, das gänzlich ohne Strom, Kühlwasser oder kühlende Luft auskommt. Es basiert auf einem seit Urzeiten bekannten Phänomen: Verdunstung von Wasser erzeugt Kälte, was sich nutzen lässt, um die Richtung des Windes festzustellen, selbst wenn er nur schwach weht. Ein befeuchteter Finger wird an der Seite kälter, auf die der Wind trifft.
Profitieren Sie von
unabhängigem Journalismus!
Lesen Sie mit pressetext Abo+ weiter und unterstützen Sie
Qualitätsberichterstattung für nur 1 EUR pro Woche!
Wenn Sie bereits ein Konto haben, loggen Sie sich ein.
Das Angebot beläuft sich auf 1 EUR pro Woche bzw. 49 EUR im Jahr
– und das, solange Sie wollen. Sie bleiben flexibel, denn Ihr pressetext Abo+
passt sich an Ihre Lesegewohnheiten an und ist jederzeit kündbar
