Frauen in Kommunikation oft herabgewürdigt
Bemühungen um Gleichstellung erreichen laut neuer wissenschaftlicher Studie oft das Gegenteil
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Frau: Geschlechtsneutrale Würdigung ist oft wirkungsvoller (Foto: This_is_Engineering, pixabay.com)
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Edinburgh/New York/Chicago (pte001/16.10.2026/06:00)
Kampagnen und Initiativen, die darauf abzielen, die Gleichstellung von Mädchen und Frauen zu fördern, bewirken oft das Gegenteil. Das zeigt eine Studie der University of Edinburgh und der New York University. Indem das Geschlecht einer Person ausdrücklich hervorgehoben wird - beispielsweise "Schachweltmeisterin" oder "Programmieren für Mädchen" - werde suggeriert, dass Mädchen oder Frauen in der jeweiligen Rolle ungewöhnlich oder unerwartet sind. Würden Frauen hingegen als normaler Bestandteil des Fachgebiets angesehen, müsste das Geschlecht nicht sonderlich hervorgehoben werden.
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