KI bleibt eine gefährliche Spekulationsblase
Für Aktien von Alphabet könnte es laut Analyse der Cornell University durchaus riskant werden
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Blasen: Um KI droht sich der Markt weltweit zu überhitzen (Foto: Nicky, pixabay.com)
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Ithaca (pte001/27.08.2026/06:00)
Die Milliardeninvestitionen vor allem von US-Firmen in Hard- und Software der Künstlichen Intelligenz (KI) scheinen denen in Anwendungen rund um das Internet zwischen 1997 und 2000 zu ähneln, was schließlich zum Platzen der Dotcom-Blase führte. Fatale wirtschaftliche und finanzielle Turbulenzen folgten. Die Erwartungen an das wirtschaftliche Potenzial des Internets überstiegen die tatsächlichen Gewinne vieler Unternehmen - bis der Markt diese Überbewertung korrigierte, mahnen Forscher der Cornell University.
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