wals.pro macht weclapp per Klartext steuerbar: KI-Plattform für KMU
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Game Changer: Die weclapp-AI-Plattform (Bild: wals.pro)
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Wien (pts007/05.08.2026/08:30)
Der Wiener ERP-Spezialist wals.pro (Wals Professional Services GmbH), zertifizierter Partner von weclapp und Exact, öffnet das Cloud-ERP weclapp für die Bedienung per natürlicher Sprache: Mit der Plattform weclapp AI erstellen Unternehmen Angebote, buchen Aufträge und steuern Rechnungen und Versand im Dialog mit ihrem KI-Assistenten. Jetzt meldet der Anbieter einen Meilenstein: Über 100 Unternehmen arbeiten inzwischen mit wals.pro-KI-Lösungen. Auf der weclapp-AI-Plattform steuern Kund:innen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und den Niederlanden ihr ERP per KI: 44 Prozent aller KI-Aktionen entfallen auf die Kette Angebot, Auftrag, Rechnung und Versand.
Die Herausforderung: ERP-Pflege kostet Zeit und KI wirft Kontrollfragen auf
Ob Artikelstamm, Auftragsabwicklung oder Kundenservice: Das ERP ist das Rückgrat jedes Handels- und Produktionsbetriebs — und seine Pflege gehört zu den zeitintensivsten Routineaufgaben im Mittelstand. Vorreiter im DACH-Raum setzen deshalb bereits auf KI-Assistenten, die diese Arbeit übernehmen. Die Frage, die dabei in jedem Kundenworkshop zuerst kommt: Was darf die KI eigentlich und wer behält die Kontrolle über die Unternehmensdaten? Genau diese Frage stellt weclapp AI ins Zentrum.
Die Lösung: das gesamte ERP im Dialog — mit Vorschau und Freigabe
weclapp AI verbindet gängige KI-Assistenten über das offene Model Context Protocol (MCP) direkt mit dem weclapp-Mandanten des Unternehmens. Anwender:innen formulieren ihre Aufgabe in Klartext — etwa "Lege ein Angebot für diese Anfrage an" oder "Prüfe die Lagerbestände der Bestseller" — und der Assistent führt sie im ERP aus, vom Stammdatensatz bis zum Versandauftrag. Das Sicherheitsprinzip der Plattform: Die KI schlägt vor, der Mensch entscheidet. Lesende Zugriffe laufen direkt, jeder einzelne Schreibvorgang durchläuft eine Vorschau und eine explizite Freigabe durch die Nutzer:innen.
"Ein Game Changer für weclapp", bringt es Kurt Liebenberg, Geschäftsführer der BQM GmbH auf den Punkt.
Die Nutzung in Zahlen: Kund:innen steuern ihren Vertrieb per KI
Die Auswertung eines 30-Tage-Fensters im Produktivbetrieb zeigt, wie breit die Plattform im Alltag genutzt wird: 44 Prozent aller KI-Aktionen entfallen auf die Kette Angebot, Auftrag, Rechnung und Versand — viele Unternehmen steuern damit ihren kompletten Vertriebsprozess per KI. Dahinter folgen Artikel- und Lagerverwaltung (30 Prozent), Auftragsabwicklung (23 Prozent) sowie CRM und Stammdaten (19 Prozent der Aktionen, Mehrfachzuordnung möglich). 81 Prozent aller Zugriffe sind lesend — Auswertungen, Recherchen, Bestandsprüfungen —, und jeder Schreibvorgang wurde über die eingebaute Vorschau- und Freigabe-Schleife bestätigt.
"Das ERP verschwindet ins Gespräch: Statt sich durch Masken zu klicken, sagen unsere Kund:innen dem Assistenten in einem Satz, was passieren soll", sagt Markus Wals, Gründer und Geschäftsführer von wals.pro. "Was heute der Vertrieb ist, sind morgen auch Einkauf, Service und Buchhaltung — der Mittelstand bekommt damit eine Automatisierungstiefe, die bisher Konzernen vorbehalten war, und behält dabei die volle Kontrolle über seine Daten."
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(Ende)| Aussender: | Wals Professional Services GmbH |
| Ansprechpartner: | Markus Wals |
| Tel.: | +43 720 89 50 65 206 |
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