Magnetisches "Rührwerk" lässt Adern sprießen
Verfahren von Wissenschaftlern des MIT macht den Weg frei für implantierbares künstliches Gewebe
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Künstliche Ader in der Entstehung: MIT-Forscher erzielen einen Durchbruch (Foto: mit.edu)
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Cambridge (pte001/16.07.2026/06:00)
Größere Blutgefäße lassen sich bereits im Labor herstellen, entweder per 3D-Druck oder durch Züchten von Körperzellen. Bei winzigen Gefäßen, die für die Blutversorgung von künstlich hergestelltem Körpergewebe benötigt werden, versagen die heutigen Techniken. Ein neues Verfahren von Ingenieuren des Massachusetts Institute of Technology (MIT) schließt diese Lücke nun.
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