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pts20260624023 in Business

IoT-Sensorik macht Temperaturen im Filialnetz zentral sichtbar

Vernetzte Sensoren überwachen Kühlbereiche und Heizzonen standortübergreifend


Zwettl (pts023/24.06.2026/14:30)

Im Supermarktbetrieb ist eine zuverlässige Überwachung von Kühlbereichen und Heizzonen entscheidend. Sobald viele Standorte betreut werden müssen, stoßen manuelle Kontrollen schnell an organisatorische Grenzen. Vernetzte IoT-Sensorik schafft hier eine zentrale Grundlage, um Temperaturen standortübergreifend zu überwachen, Abweichungen früh zu erkennen und Alarme direkt weiterzuleiten.

Temperaturkontrolle über viele Filialen hinweg

In großen Filialnetzen wird die Temperaturüberwachung rasch komplex. Kühlbereiche, Tiefkühlzonen und Heißtheken müssen laufend kontrolliert werden – oft über mehrere Standorte hinweg. Ohne zentrale Sicht entstehen fragmentierte Abläufe, wodurch kritische Abweichungen unter Umständen erst spät erkannt werden.

Ein Praxisprojekt von Sens aus Österreich zeigt, wie sich diese Aufgabe skalierbar lösen lässt. In über 1.000 Filialen wurde eine IoT-Sensorstruktur aufgebaut, mit der Temperaturzustände zentral sichtbar gemacht und Abweichungen frühzeitig erkannt werden können.

Skalierbare IoT-Struktur für Kühl- und Heißbereiche

Zum Einsatz kamen mehr als 6.000 EM300-TH sowie über 1.000 EM500-PT100. Beim EM300-TH handelt es sich um einen LoRaWAN-Sensor zur Temperatur- und Feuchtigkeitsüberwachung von Milesight, der in den Kühlbereichen eingesetzt wird. Dort überwacht er gekühlte und tiefgekühlte Waren im Bereich von −18 °C bis +10 °C.

Der EM500-PT100 ist ein industrieller LoRaWAN-Temperatursensor mit PT100-Fühler von Milesight und wird bei warmen Lebensmitteln bzw. in Heißtheken eingesetzt. Beide Sensortypen liefern ihre Daten zentral weiter, wodurch Zustände über das gesamte Filialnetz hinweg nachvollziehbar werden. Alarme können direkt weitergeleitet und Abweichungen frühzeitig erkannt werden.

Daten nutzbar machen statt nur erfassen

Für das Facility-Management liegt der Nutzen nicht allein in der Temperaturmessung. Entscheidend ist, dass Informationen zentral verfügbar sind, Abweichungen rasch erkannt werden und Verantwortliche schneller reagieren können. Dadurch lassen sich manuelle Kontrollaufwände reduzieren, Reaktionszeiten verkürzen und Risiken für Lebensmittelqualität sowie Food Waste senken.

Auch Daniel Plaiasu von der Sensor Network Services GmbH sieht darin den entscheidenden Mehrwert von IoT- und LoRaWAN-Lösungen: Daten sollen nicht nur gesammelt, sondern so aufbereitet werden, dass Prozesse transparenter werden und Ressourcen effizient eingesetzt werden können. Von der technischen Umsetzung bis zum laufenden Betrieb geht es darum, Informationen so nutzbar zu machen, dass sie im Alltag tatsächlich weiterhelfen.

Mehr Transparenz im standortübergreifenden Betrieb

Die Kombination aus vernetzter Sensorik, zentraler Überwachung und direkter Alarmierung schafft eine klare Basis für das Facility-Management im Supermarktbetrieb. Kühlbereiche, Tiefkühlzonen und Heißtheken lassen sich über viele Standorte hinweg transparenter betreuen – mit dem Ziel, Abweichungen früher zu erkennen und operative Abläufe gezielter zu unterstützen.

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Technik, die verbindet!

Über BellEquip – Technik, die verbindet
Das Unternehmen BellEquip mit Sitz in Zwettl (NÖ) zählt zu den führenden Systemanbietern von infrastrukturellen Lösungen für den effizienten und sicheren Betrieb elektronischer Anwendungen in den Bereichen Remoteservice, Automatisierungs- und Kommunikationstechnik.

Die BellEquip-Stärken lassen sich in sechs Bereiche zusammenfassen:

  • M2M Router, IoT & Antennen
  • KVM & Audio/Video Signalverteilung
  • USV, Energieverteilung und -messung
  • Umgebungsmonitoring, Sensorik & IoT
  • Industrielle Netzwerktechnik & WLAN
  • Technik, Service, Support & RMA

Das Waldviertler Team, mit "Der Technik, die verbindet", realisiert auf Basis der breiten Produktpalette kunden- und bedarfsorientierte Lösungen mit großem Systemwissen und Hausverstand.

Weitere Informationen:
Manuel Prager
Content Management
E-Mail: manuel.prager@bellequip.at

(Ende)
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