Arbeitgeber spionieren eigene Mitarbeiter aus
Studie von Forschern der Northeastern University - Daten landen automatisch auch bei Tech-Giganten
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Mitarbeiter am Laptop: Daten systematisch abgegriffen (Bild: Matthew Modoono, northeastern.edu)
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Boston (pte002/27.05.2026/06:05)
Die Daten von Mitarbeitern vieler US-Unternehmen sind nur unzureichend geschützt. Das beklagt David Choffnes von der Northeastern University. Viele Unternehmen gäben identifizierbare Infos und Online-Aktivitäten ihrer Mitarbeiter an Dritte wie Microsoft, Google und Facebook weiter, wobei sie eine als "Bossware" bekannte Mitarbeiterüberwachungs-Software verwendeten. Diese nutzen auch europäische Unternehmen, wenn auch nicht im gleichen Umfang wie in den USA, weil die Datenschutzbestimmungen strenger sind.
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