pte20190328003 in Business
US-Getränkefirmen stöhnen unter Aluzöllen
2018 wurden insgesamt rund 250 Mio. Dollar für "überteuerte Importtarife" ausgegeben
Washington (pte003/28.03.2019/06:10)
Der US-Getränkeindustrie kommt die Einführung zusätzlicher Zölle auf Aluminium durch die Trump-Regierung im März 2018 teuer zu stehen. Wie Analysten von Harbor Aluminium http://harboraluminum.com im Auftrag des Beer Institute http://beerinstitute.org berechnet haben, wurden durch die Unternehmen seit Inkrafttreten des "Sektion 232"-Tarifs bis Ende 2018 rund 250 Mio. Dollar (etwa 222 Mio. Euro) für Materialzölle ausgegeben. Schuld an den hohen Kosten ist aber nicht nur die Politik, sondern auch die Metallwirtschaft, die selbst bei heimischen Rohstoffen teure Importtarife verrechnet, so die Branchenvertretung.
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