pte20171214002 in Business
Japan-Start-up sammelt 90 Mio. für Mondmissionen
Geld soll "regelmäßiges Transportsystem zum Erdtrabanten etablieren"
Tokio (pte002/14.12.2017/06:05)
Das japanische Start-up ispace http://ispace-inc.com hat es geschafft, die bislang erfolgreichste erste Finanzierungsrunde für kommerzielle Raumfahrt außerhalb der USA abzuschließen. Wie das private Unternehmen mit Sitz in Tokio wissen lässt, konnte man insgesamt satte 90,2 Mio. Dollar (rund 76,7 Mio. Euro) als Anschubfinanzierung von verschiedenen Investoren einsammeln. Das Geld kommt von Firmen wie Suzuki Motors, Konica Minolta oder Japan Airlines und soll dem Unternehmen dazu dienen, ein eigenes Landungsfahrzeug zu entwickeln und zwei Erkundungsmissionen zum Mond bis zum Jahr 2020 zu realisieren.
Profitieren Sie von
unabhängigem Journalismus!
Lesen Sie mit pressetext Abo+ weiter und unterstützen Sie
Qualitätsberichterstattung für nur 1 EUR pro Woche!
Das Angebot beläuft sich auf 1 EUR pro Woche bzw. 49 EUR im Jahr
– und das, solange Sie wollen. Sie bleiben flexibel, denn Ihr pressetext Abo+
passt sich an Ihre Lesegewohnheiten an und ist jederzeit kündbar
