pte20160701001 in Leben
Apps alles andere als nützlich bei Familienplanung
Smartphone-Software laut Experten zwar praktisch, aber unzuverlässig
Washington (pte001/01.07.2016/06:00)
Mobile Apps taugen wenig, wenn es um Verhütung geht, so eine Studie der Georgetown University School of Medicine http://som.georgetown.edu . Die meisten der fast 100 untersuchten Apps beruhen nicht auf Verfahren, die sich auf wissenschaftliche Belege berufen. Viele enthalten laut den im "Journal of the American Board of Family Medicine" http://jabfm.org veröffentlichten Ergebnissen einen Haftungsausschluss, der die Nutzer davon abhalten soll, sie zur Vermeidung einer Schwangerschaft einzusetzen.
Profitieren Sie von
unabhängigem Journalismus!
Lesen Sie mit pressetext Abo+ weiter und unterstützen Sie
Qualitätsberichterstattung für nur 1 EUR pro Woche!
Das Angebot beläuft sich auf 1 EUR pro Woche bzw. 49 EUR im Jahr
– und das, solange Sie wollen. Sie bleiben flexibel, denn Ihr pressetext Abo+
passt sich an Ihre Lesegewohnheiten an und ist jederzeit kündbar
