pte20130805008 in Leben
Orientierung: Rasterzellen beim Menschen erkannt
Forscher weisen veränderte Zellaktivitäten bei Alzheimerpatienten nach
Philadelphia (pte008/05.08.2013/11:15)
Forscher der Drexel University http://drexel.edu haben erstmals die Zellen im Gehirn beim Menschen identifiziert, die Tieren dabei helfen, sich zu orientieren. Bereits bekannt ist, dass Tiere drei Zelltypen nutzen, um sich in der Umgebung zurechtzufinden. Richtungszellen werden nur dann aktiv, wenn ein Tier auf eine entsprechende Situation trifft. Platzzellen sind zuständig, wenn es um bestimmte Orte geht und Rasterzellen geben in regelmäßigen Abständen Signale ab, wenn sich das Tier bewegt und es zur Veränderung der Umgebung kommt.
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