pte20130129025 in Business
Twitter gibt Userdaten in sieben von zehn Fällen preis
Plattform beugt sich Anordnungen seitens der US-Regierung
San Francisco/Wien (pte025/29.01.2013/11:56)
In sieben von zehn Anordnungen der US-Regierung auf Einsicht in die Nutzerdaten gibt der Microblogging-Dienst Twitter nach. Dies geht aus dem aktuellen Twitter-Transparency-Report hervor. 2012 hatten internationale Regierungen rund 1.900 Daten verlangt. Zudem wurden 48 Löschungen von Tweets gefordert und rund 6.700 Tweets über Urheberrechtsverletzungen gemacht. Mit Hilfe dieses Reports möchte Twitter seine Nutzer auf die prekäre Lage aufmerksam machen. Alle Handlungen tragen zur Sicherheit im Netz bei, argumentiert Twitter.
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