pte20120522027 in Business
Google und Co verweigern Zugriff auf interne Daten
Fehlende Transparenz bei wissenschaftlichen Studien in der Kritik
Palo Alto/Wien (pte027/22.05.2012/13:55)
Große Technologie-Unternehmen wie Facebook, Google oder Microsoft stellen bei ihren wissenschaftlichen Veröffentlichungen immer öfter relevante Datensätze nicht zur Verfügung. Hauptgrund dafür ist der brancheninterne Konkurrenzdruck. Genaue Zahlen über Telefongespräche, Textnachrichten oder Klicks im Internet bleiben somit unbekannt. Dieser Umstand wird von vielen Forschern als schlechte Wissenschaft, Heimlichtuerei und potenzieller Betrug bekrittelt. Die Unternehmen argumentieren, dass eine vollständige Quellenangabe den Schutz von persönlichen Daten verletzt.
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