pte20120404004 in Leben
Tod lässt Existenz Gottes neu bewerten
Erschütterte Weltsicht macht unbewusst offener für Glauben
Otago/Heidelberg (pte004/04.04.2012/06:15)
Der Gedanke an den eigenen Tod lässt Atheisten noch skeptischer über Gott und Religion denken, während sie sich jedoch unbewusst dem Glauben öffnen. Das berichten neuseeländische, britische und deutsche Forscher im "Journal of Experimental Social Psychology". "'Im Schützengraben gibt es keine Atheisten', sagt ein Sprichwort. Vermutlich sind Atheisten hinsichtlich ihrer Glaubensansichten in todesnahen Situationen weit flexibler als im Alltag geäußert wird", sagt Studienautor Matthias Blümke, Sozialpsychologe an der Uni Heidelberg http://crisp.psi.uni-heidelberg.de , im Interview mit pressetext.
Profitieren Sie von
unabhängigem Journalismus!
Lesen Sie mit pressetext Abo+ weiter und unterstützen Sie
Qualitätsberichterstattung für nur 1 EUR pro Woche!
Das Angebot beläuft sich auf 1 EUR pro Woche bzw. 49 EUR im Jahr
– und das, solange Sie wollen. Sie bleiben flexibel, denn Ihr pressetext Abo+
passt sich an Ihre Lesegewohnheiten an und ist jederzeit kündbar
