pte20111005001 in Leben
Zinkmangel erhöht Risiko einer Fehlgeburt
Schwangere brauchen Hilfen zur Änderung ungesunden Lebensstils
Granada/Berlin (pte001/05.10.2011/06:00)
Untersuchungen des Blutplasmas von Schwangeren bieten einen möglichen Hinweis dafür, wie hoch das Risiko einer Fehlgeburt ist. Auch Zink- und Kupfermangel sollte man zu diesen Risikofaktoren zählen, berichten Pharmakologen der Universität Granada http://www.ugr.es im Fachblatt "Obstetrics & Canaecology".
Profitieren Sie von
unabhängigem Journalismus!
Lesen Sie mit pressetext Abo+ weiter und unterstützen Sie
Qualitätsberichterstattung für nur 1 EUR pro Woche!
Das Angebot beläuft sich auf 1 EUR pro Woche bzw. 49 EUR im Jahr
– und das, solange Sie wollen. Sie bleiben flexibel, denn Ihr pressetext Abo+
passt sich an Ihre Lesegewohnheiten an und ist jederzeit kündbar
