pte20110718002 in Business
US-Streit um digitale Patientenakten
Kritik an Benutzerfreundlichkeit und Sicherheitsbedenken vor breitem Marktstart
Washington (pte002/18.07.2011/06:00)
Von der Verbreitung digitaler Patientenakten erwarten sich Regierung, Ärzte und Industrie viel: Vorsorge und Leistungen sollen besser koordiniert werden, Information soll einfacher verfügbar sein und die Kosten sollen sinken. Vorraussetzung dafür ist jedoch eine entsprechend simple und effektive Gestaltung des Systems - das sehen Kritiker bislang nicht gewährleistet, berichtet die New York Times. Die Formulare seien zu kompliziert und könnten ohne Verbesserung mehr schaden als nützen. "Das ist ein Thema, das potenziell die Gesundheit und Sicherheit jedes Amerikaners beeinflusst", so Ben Shneiderman, Informatiker auf der University of Maryland http://www.umd.edu .
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