pte20110707012 in Leben
Nicht-invasiver Gentest für Embryos entwickelt
Cumuluszellen enthalten zahlreiche Informationen
Oxford (pte012/07.07.2011/11:05)
Fruchtbarkeitsexperten haben laut eigenen Angaben ein nicht-invasives Verfahren zur Untersuchung von Embryos auf genetische Anomalien entwickelt. Derzeit ist es noch notwendig, dem Embryo Zellen zu entnehmen. Ein Vorgang, den Experten für risikoreich halten. Wissenschaftler der University of Oxford http://www.ox.ac.uk gehen davon aus, dass es möglich ist, die gleichen Tests an den Zellen durchzuführen die die befruchtete Eizelle umgeben und normalerweise weggeworfen werden. Der Test könnte darüber Auskunft geben, ob eine Wahrscheinlichkeit besteht, dass ein Kind eine Krankheit wie Down Syndrome haben wird. Dieses Verfahren wäre nicht nur weniger invasiv, sondern auch kostengünstiger.
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