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Mo, 14.02.2011 16:15
pts20110214021 Medien/Kommunikation, Politik/Recht
TalkEasy zeigt Swisscom bei der WEKO an
Swisscom nutzt Status als Ex-Monopolist aus und verstößt gegen gesetzliche Vorgaben
Bern (pts021/14.02.2011/16:15) - TalkEasy zeigt Swisscom wegen unzulässiger Wettbewerbsbeschränkung bei der Wettbewerbskommission an: Die TalkEasy GmbH reichte eine Meldung wegen unzulässiger Wettbewerbsbeschränkung der Exmonopolistin Swisscom bei der WEKO (Wettbewerbskommission) in Bern ein. Zu den Aufgaben der WEKO zählt unter anderem die Missbrauchsaufsicht über marktbeherrschende Unternehmen, zu welchen die Swisscom jedenfalls zu zählen ist. Im Wesentlichen wird der Swisscom angelastet, Daten für ihre Zwecke - insbesondere zur Rückgewinnung von Kunden, - zu missbrauchen, welche sie als für Carrier Preselection Schaltungen (dabei kann der Kunde im Voraus festlegen, über welche Anbieterin er den Fernmeldeverkehr abwickeln will) verantwortliche Anbieterin im Zusammenhang mit den Schaltungsaufträgen erhält. Die Vorgehensweise der Swisscom, CPS-Informationen, über die sie alleine aufgrund ihrer Stellung als Ex-Monopolistin verfügt, für ihre Geschäftstätigkeit einzusetzen, verstößt gegen gesetzliche Vorgaben und alle Regeln des fairen Wettbewerbs. Unter Verwendung der CPS-Informationen kontaktiert die Swisscom systematisch Neukunden der TalkEasy und versucht diese in etlichen Fällen durch unwahre Aussagen über die Vorgehensweise von TalkEasy zu einer Rückkehr zur Swisscom zu bewegen. Um verlorene Kunden zurückzugewinnen ist der Swisscom jedes Mittel recht: So werden Kündigungsvordrucke an die Kunden der TalkEasy versandt, den Kunden wird geraten, das Akquisitionsgespräch zu verlangen und es wird ihnen empfohlen, für den Fall, dass TalkEasy nicht mit einer sofortigen Vertragsauflösung einverstanden ist, sich an die Ombudscom zu wenden - wohl wissend dass die stets vom Anbieter zu tragenden Verfahrenskosten der Ombudscom derart hoch sind und in keinerlei Verhältnis zu den tatsächlich strittigen Beträgen stehen, dass dadurch ein kleiner Einsteiger in den Telekommarkt in den wirtschaftlichen Ruin getrieben werden kann. Neukunden der TalkEasy werden bewusst verunsichert. Ohne über konkrete Umstände der Kundengewinnung informiert zu sein behauptet die Swisscom in Formschreiben, die Kunden seien beim Wechsel des Telekomanbieters nicht richtig informiert worden und dieser sei aufgrund unwahrer und irreführender Aussagen in Bezug auf Swisscom erfolgt. Neben der Anstiftung von Kunden zum Vertragsbruch instrumentalisiert die Swisscom in widerrechtlicher Form die Presse, indem sie diese manipuliert und ihren Status als ehemalige Monopolistin ausnutzt und so die Medien zum Sprachrohr der Swisscom mutieren. Seit dem Markteintritt der TalkEasy GmbH versucht die Swisscom sie durch Klagen, Massnahmenverfahren und eine Flut an Ombudscom-Verfahren vom Markt zu verdrängen, da sie um ihre Kunden fürchtet. TalkEasy konnte dennoch bereits tausende Kunden durch günstige Telefontarife und attraktive Angebote überzeugen. Fredy Scheucher, Geschäftsführer der TalkEasy GmbH dazu: Mehr Informationen zu TalkEasy erhalten Sie über folgenden Link: http://www.TalkEasy.CH (Ende)
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