pte20090702002 in Business
US-Musikmagazin "Vibe" wird eingestellt
CEO informiert Mitarbeiter per Mail über letzten Arbeitstag
New York (pte002/02.07.2009/06:05)
Die gegenwärtige Krise in der US-amerikanischen Printmedienlandschaft hat ihr nächstes prominentes Opfer gefordert. Nachdem erst kürzlich das renommierte Forbes Magazine einräumen musste, den wirtschaftlichen Gürtel künftig enger schnallen zu müssen (pressetext berichtete: http://pressetext.com/news/090615021/), geistert nun bereits die nächste Schreckensmeldung durch die US-Medienbranche. Im Zentrum der Aufregung steht dabei das renommierte Musikmagazin "Vibe" http://www.vibe.com , das nach über 16 Jahren eingestellt worden ist. "Schweren Herzens muss ich einige schlechte Neuigkeiten mit euch teilen. Das Vibe Magazin wird mit 30. Juni seine Arbeit beenden", schreibt Steve Aaron, CEO der als "schwarze Ausgabe des Rolling Stone" geltenden Zeitschrift, in einer mittlerweile von US-Medien veröffentlichten E-Mail-Aussendung an die eigene Belegschaft.
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