pte20090428021 in Business
FBI twittert bei Verbrecherjagd - User verhaftet
Mikroblogger hatte zu Massaker aufgerufen
Oklahoma City (pte021/28.04.2009/11:23)
Bei Fahndungsarbeiten greifen Behörden immer häufiger auf Web-2.0-Angebote zurück. Dabei vernetzen sich etwa einzelne Polizeistationen gerne auf Portalen wie dem Mikroblogging-Dienst Twitter http://www.twitter.com oder der Social Community Facebook http://www.facebook.com . Seit Herbst twittert auch die US-Bundespolizeibehörde FBI und bedient bislang knapp 3.300 "Follower" (Abonnenten) mit Kurznachrichten. Verschiedene Behörden für die öffentliche Sicherheit wie Polizei und Feuerwehr vernetzen sich untereinander und senden einander Informationen in Echtzeit zu. Gleichzeitig suchen sie mit den knappen Textbotschaften über Fahndungen, Terrorwarnungen, vermisste Kinder oder auch Computerwürmer den direkten Draht zur Öffentlichkeit. Darüber hinaus fahnden sie offenbar auch auf den Seiten der User.
Profitieren Sie von
unabhängigem Journalismus!
Lesen Sie mit pressetext Abo+ weiter und unterstützen Sie
Qualitätsberichterstattung für nur 1 EUR pro Woche!
Wenn Sie bereits ein Konto haben, loggen Sie sich ein.
Das Angebot beläuft sich auf 1 EUR pro Woche bzw. 49 EUR im Jahr
– und das, solange Sie wollen. Sie bleiben flexibel, denn Ihr pressetext Abo+
passt sich an Ihre Lesegewohnheiten an und ist jederzeit kündbar
