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pte20090213017 in Leben

"Nein" im Satz verwirrt das Gehirn

Gute Formulierung muss sich am Leser orientieren


Boston/Bielefeld (pte017/13.02.2009/12:30)

Kleine Wörter, die einen Satz ungültig machen, bringen unser Gehirn ins Schwitzen. Zu diesem Schluss kommen Psychologen der Tufts University http://www.tufts.edu , die durch Gehirnstrommessungen untersucht haben, wie verneinte Aussagen verarbeitet werden. Sie setzten ihren Testpersonen Elektroden auf die Kopfhaut und ließen sie verschiedene verneinte Sätze lesen. Darunter waren teilweise Aussagen, denen die Leser zustimmen konnten, wie etwa: "Rotwein in Maßen ist nicht ungesund." Anderen Sätzen wie "Vitamine sind nicht sehr schlecht für die Gesundheit" verlieh das fehlerhafte Wörtchen "nicht" einen Sinn, der der Auffassung der Leser widersprach. Das Gehirn arbeitet bei falschen Verneinungen viel länger, so die Forscher in der Fachzeitschrift Psychological Science.

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