pte20081030004 in Business
Firmen sollen Mitarbeiter für Facebook und Co begeistern
Kontrollen und Verbot von Social Networks kontraproduktiv
London/Berlin (pte004/30.10.2008/06:15)
Unternehmen sollten ihren Mitarbeitern die Nutzung von Social Networks nahe legen, anstatt sie zu verbieten. Facebook, MySpace und Co sind laut einer aktuellen Studie des britischen ThinkTanks Demos http://www.demos.co.uk keine Verschwendung von Arbeitszeit, sondern vielmehr ein nützliches Instrument, um die Kommunikation innerhalb einer Firma zu fördern. Versuche, die Angestellten bei ihren Networking-Aktivitäten zu stark zu kontrollieren oder diese ganz zu untersagen, könnten den Unternehmen langfristig sogar schaden, sagen die Forscher. Dadurch würde die Kommunikation unter den Mitarbeitern zu sehr beschnitten, denn immer mehr Menschen teilen sich gerne über die Online-Plattformen mit. Dass soziale Netzwerke kein ausschließliches Privatvergnügen, sondern auch Potenziale im geschäftlichen Umfeld bieten, belegt auch eine Gartner-Studie von Juli dieses Jahres (pressetext berichtete: http://pte.at/pte.mc?pte=080712004).
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