pte20071124003 in Business
Social Networks entpuppen sich als Karrierekiller
Jugendliche Freizügigkeit im Web gefährdet beruflichen Werdegang
London/Berlin (pte003/24.11.2007/06:15)
Social Networking kann sich für Jugendliche negativ auf die Zukunftsplanung auswirken. Neben Gefahren wie Datenmissbrauch und Identitätsschwindel (pressetext berichtete: https://www.pte.at/pte.mc?pte=070813003 ) warnen Experten nun auch davor, dass die Aktivitäten auf Plattformen wie MySpace und Facebook möglicherweise die Karrierepläne der Teenager durchkreuzen. Laut der britischen Informationsbehörde ICO http://www.ico.gov.uk geben die Jugendlichen häufig zu viel von sich im Internet preis bzw. gehen mit dem Hochladen von Fotos, Videos oder dem Verfassen von Postings oft zu leichtfertig um. Im Zuge einer Befragung von 2.000 Personen im Alter von 14 bis 21 Jahren stellte sich heraus, dass 71 Prozent ihre Netzwerk-Profilseiten erst dann Kollegen oder Arbeitgebern zeigen würden, wenn sie zuvor einiges an persönlichem Material gelöscht hätten.
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