pte20070702023 in Business
Rebellion gegen iTunes
Universal will selbst die Preise bestimmen
Santa Monica (pte023/02.07.2007/13:25)
Im Duell zwischen der Musikindustrie und Steve Jobs hat Universal Music http://www.umusic.com ein neues Kapitel aufgeschlagen. Der zur Vivendi-Gruppe gehörende Musikverlag weigert sich, seinen Vertrag mit Apple, Titel aus seinem Musikkatalog über iTunes zu verkaufen, um ein weiteres Jahr zu verlängern. Damit protestiert Universal gegen die Einheitspreispolitik auf iTunes, berichtet die New York Times. Stattdessen pocht Universal auf kurzfristige Verträge mit dem digitalen Musikshop, um so die Preise selbst zu bestimmen. Konkurrent Sony BMG http://www.sonybmg.com verlängerte vergangene Woche seinen Vertrag mit iTunes um ein weiteres Jahr.
Profitieren Sie von
unabhängigem Journalismus!
Lesen Sie mit pressetext Abo+ weiter und unterstützen Sie
Qualitätsberichterstattung für nur 1 EUR pro Woche!
Wenn Sie bereits ein Konto haben, loggen Sie sich ein.
Das Angebot beläuft sich auf 1 EUR pro Woche bzw. 49 EUR im Jahr
– und das, solange Sie wollen. Sie bleiben flexibel, denn Ihr pressetext Abo+
passt sich an Ihre Lesegewohnheiten an und ist jederzeit kündbar
