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Mi, 30.11.2005 08:30
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pts20051130009 Medizin/Wellness, Politik/Recht
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Rauchverhalten der Österreicher 05

Ergebnisse einer repräsentativen Konsumentenbefragung
Rauchverhalten der Österreicher
Rauchverhalten der Österreicher
[ Fotos ]

Wien (pts009/30.11.2005/08:30) - Das Rauchverhalten der Österreicher

1,6 Mio. Raucher in Österreich

Ein Viertel der Österreicher ab 15 Jahren raucht regelmäßig, 21% sind ehemalige Raucher und über die Hälfte hat noch nie zum Glimmstängel gegriffen.

Dies ergibt eine aktuelle repräsentative Konsumentenbefragung der Markant Market Research unter 1.000 Österreichern.

Frauen sind häufiger Nichtraucher-Verfechter. So haben fast zwei Drittel der weiblichen Bevölkerung noch nie Tabakwaren konsumiert.
Hingegen ist der Anteil der berufstätigen Raucher deutlich höher als jener der nicht in einem Arbeitsverhältnis stehenden Personen.

Jeder 3. zwischen 15 und 30 Jahren raucht regelmäßig

36% der jungen Personen unter 30 Jahren rauchen regelmäßig. 50% dieser Zielgruppe haben noch nie zur Zigarette gegriffen.

Der Anteil an Rauchern nimmt mit zunehmendem Alter ab. So paffen derzeit vergleichsweise wenig - nämlich 10% der über 60 Jährigen Zigaretten oder Zigarillos, aber rund ein Viertel dieser Altersgruppe sind ehemalige Raucher. Zwei Drittel der Älteren geben an, noch nie geraucht zu haben.

Gruppendynamik als Hauptursache für das Rauchen

Mehr als die Hälfte der derzeitigen und ehemaligen Raucher nennt als Hauptgrund für das Beginnen dieses "Lasters" die Gruppendynamik.

Aber auch Neugier und "Cool-sein" sind wesentliche Motive erstmals zum Glimmstängel zu greifen. Für mehr als ein Viertel der jungen Personen unter 30 Jahren ist das Hauptmotiv mit dem Rauchen zu beginnen, die Stressbekämpfung.

Fast die Hälfte der derzeitigen Raucher will den Zigarettenkonsum nicht reduzieren

41% der Raucher möchten auch weiterhin dieser Leidenschaft frönen. Knapp ein Viertel möchte hingegen den Zigarettenkonsume reduzieren und ein Drittel sogar damit aufhören.

Raucher befürchten Gewichtszunahme und Gereiztheit als häufigste Entzugserscheinungen

34% der derzeitigen und ehemaligen Raucher sehen in einer möglichen Entwöhnungsphase kein Problem. Mehr als ein Viertel befürchtet jedoch eine Gewichtszunahme, 22% Gereiztheit und 20% innerliche Unruhe als Begleiterscheinung bei der Raucherentwöhnung.

Junge Menschen unter 30 Jahren haben weniger Bedenken an Gewicht zuzulegen, jedoch machen sie sich verstärkt Sorgen, ohne regelmäßigen Tabakkonsum ungeduldig, unruhig und weniger konzentriert zu sein.

Mangelndes Interesse am Rauchen sowie "Nichtschmecken" sind die Hauptmotive für Nichtraucher, nie mit dem Tabakkonsum wirklich begonnen zu haben

38% der nicht rauchenden Österreicher geben an, dass sie das Thema nie interessiert hat, 32% haben zwar schon ab und zu eine Zigarette probiert, jedoch hat es ihnen nicht geschmeckt und so sind sie Nichtraucher geblieben.

15% geben gesundheitliche Gründe an und 11% nennen abschreckende Beispiele für ihr Nichtrauchen. Für 11% sind die Kosten ausschlaggebend nicht zum Glimmstängel zu greifen.

Die Ergebnisse resultieren aus einer telefonischen Repräsentativbefragung unter 1.000 Österrei-cherInnen ab 15 Jahren im CATI-Telefonstudio der MARKANT Market Research GmbH. (Befragungszeitraum November 2005)

(Ende)

Aussender: MARKANT Market Research GmbH
Ansprechpartner: Mag. Ulrike Röhsner
Tel.: 877 22 52
E-Mail:
MARKANT Market Research GmbH
   
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